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Spuren auf unserem Weg ...

 

  
B  
Bisphenol A Grundstoff vieler Kunststoffe. Wirkungen in winzigen Mengen. Hauptvorkommen z. B. inGetränkekartons, Flaschen, Behälter für Lebensmittel bis hin zu Spielzeug. Aufgrund der hohen Fettlöslichkeit wird von einer Speicherung im Körperfettgewebe ausgegangen. Es stört nicht nur hormongesteuerte Funktionen, sondern wird auch für Krebs, Übergewicht, Herz-Kreislauferkrankungen, Diabetes, usw. verantwortlich gemacht.  (siehe dazu auch "der Naturarzt" 5/2014 Seite 41 ff). Es gibt seit kurzem einen angeblich unschädlichen Ersatz aus Abfall von Papierfabriken, dem Lignin. Die Substanz heißt Bisguaiacol F (BGF), (siehe "der Naturarzt" 5/2014 S. 50 und wissenschaft.de).
  
D 
DimethyldicarbonatDieses Mittel wird Säften, Schorlen, auch Wein zugesetzt. Es wirkt als Gärverzögerer und Entkeimungsmittel, zerfällt aber schon nach Stunden in Kohlendioxid und Methanol und weitere nicht näher untersuchte Stoffe. Je nach weitere Reaktionsstoffen in den Flüssigkeiten können Substanzen entstehen, die z. B. krebsauslösend sein können. Da Dimethyldicarbonat im fertigen Produkt (sprich beim Kauf) nicht mehr vorhanden ist, sind die gesetzlichen Auflagen erfüllt
  
G 
GlutamatEin Geschmacksverstärker auf den einige Menschen allergisch reagiern. Oft ersetzt mit Hefeextrakt, der mit Salz und in Kombination mit Säuren Glutamat freisetzen kann. Daher muß hier kein Glutamat deklariert werden.
  
H 
Hefeextrakt Glutamat ist ein Geschmacksverstärker auf den einige Menschen allergisch reagiern. Oft wird er ersetzt mit Hefeextrakt, der mit Salz und in Kombination mit Säuren Glutamat freisetzen kann. Daher muß hier kein Glutamat deklariert werden. 
  
 
MethanolAus Methanol kann im Organismus unter anderem auch Formaldehyd entstehen.
Mironglas MIRON Violettglas ist ideal für die Abfüllung und Aufbewahrung hochwertiger Produkte. Durch einen optimalem Lichtschutz ergibt sich ein hoher bioenergetischer Wert. Details hierzu: www.miron-glas.com/de
Modifizierte Stärke Einzig durch physikalische Verfahren (Hitze, Druck) oder enzymatischer Verfahren veränderte Stärke darf gemäß EU-Bioverordnung bei Bioprodukten verwendet werden. Sie muß aus Reis oder Mais hergestellt sein. Liegt der Anteil unter 5 % der Gesamtzutaten, dann darf auch konventionell hergestellte Stärke, die nicht chemisch werändert wurde, zugesetzt sein. (Genaueres siehe "Naturarzt" 7/2014 S. 47 ff) 
  
N 
  
  
P  
Phthalate (Weichmacher) Dies sind Weichmacher mit hormonartiger Wirkung. Sie wirken haut- und schleimhautreizend, organ- und fruchtschädigend, und ahmen im Körper Sexualhormone nach, Hauptvertreter ist das Diethylhexylphthtalat (DEHP), (siehe dazu auch "der Naturazt 5/2014, Seite 40 ff).  
  
W  
Weichmacher (Phthalate) Dies sind Weichmacher mit hormonartiger Wirkung. Sie wirken haut- und schleimhautreizend, organ- und fruchtschädigend, und ahmen im Körper Sexualhormone nach, Hauptvertreter ist das Diethylhexylphthtalat (DEHP), (siehe dazu auch "der Naturrazt" 5/2014, Seite 40 ff).